In letzter Zeit ist es hier am Blog ruhiger geworden. Das liegt an mehreren Gründen. Es haben sich Themen verschoben und bei der Neuausrichtung dieses Blogs war ich mir lange Zeit nicht sicher, in welche Richtung es gehen soll. Das Thema Fotografie habe ich ja komplett herausgezogen und auf dem Blog ist auch einiges los. Nichts desto trotz bleibt dieses Blog weiter bestehen und auch die Inhalte werden wieder kommen.

State of the Art?

In letzter Zeit wird den Blogs nachgesagt, dass ihre Zeit vorbei ist und niemand sie konsumiert. Aber ist das so?

Wenn ich mir meine Zahlen so ansehe, dann stimmt das nicht. Meine Blogs werden nachwievor gelesen und auch Kommentare kommen. Zwar nicht Unmengen, aber es gibt Kommentare – und zwar im hohen Anteil sehr gute.

Natürlich kann man auf Social Media mehr Reichweite generieren, aber dann muss man nach deren Regeln spielen und begiebt sich in eine Abhängigkeit, die für mich einfach nicht in Frage kommt.

Ich will nicht abhängig sein von irgendwelchen Algorithmen, ich will auch nicht abhängig vom Betrieb der Plattform sein. Meine Blogs liegen in meiner Hand. Ich bestimme den Inhalt. Ich bestimme auch, wie lange ein Inhalt zur Verfügung steht. Und ich bestimme, wann es neue Inhalte gibt. Fertig.

Zum Glück sehen das viele andere auch so (siehe Holger und Thomas) und es macht noch immer Spaß, auf anderen Blogs zu lesen, sich zu vernetzen und gegenseitig zu unterstützen. Dabei nehme ich es bewusst in Kauf, dass ich nicht DIE Reichweite habe, aber um das geht es mir auch gar nicht. Ich habe meine Themen, die ich vermitteln möchte und tue das, wann es mir möglich ist.

Neuausrichtung muss her

Um dieses Blog wieder mit neuen und aktuellen Inhalten zu füllen, arbeite ich an einer Neuausrichtung. Es wird zwar das Thema Softwareentwicklung auf jeden Fall bleiben, es werden allerdings neue Themen hinzu kommen und dieses Angebot abrunden.

Daraus ergibt sich ein Umbau der gesamten Website in den nächsten Wochen und Monaten.

Bis dahin viel Spaß beim Schmöckern der vorhandenen Beiträge.

Veröffentlicht von Norbert Eder

Ich bin ein leidenschaftlicher Softwareentwickler. Mein Wissen und meine Gedanken teile ich nicht nur hier im Blog, sondern auch in Fachartikeln und Büchern.

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5 Kommentare

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    1. Zeiten, Interessen, Themen usw. ändern sich. So ist das Leben. Aufhören werde ich aber definitiv nicht, dafür macht mir das Bloggen in Summe einfach zu viel Spaß.
      Aber wie ich sehe ist auf deinem Blog momentan ja auch einiges los 👍

  1. Ich will mich auch nicht von Social Media abhängig machen. Und obwohl ich nicht „Der Pinky und der Brain“ die Weltherrschaft an mich reißen kann, bin ich froh, dass ich meinen Blog habe.

    Ich habe auch immer wieder einen thematischen Wechsel hinter mir. Mittlerweile ist mir irgendeine Nische vollkommen egal. Die SEO Experten eskalieren da regelmäßig.

    Aber am Ende ist es eben so: Mein Blog, meine Regeln, meine Themen. Und so wird das wohl bleiben, bis ich keine Lust mehr habe.

    1. Das verstehe ich sehr gut und so soll es auch so sein. Natürlich freue ich mich, wenn hier etwas los ist. Dennoch möchte ich nicht Inhalte nur deswegen anbieten. Deshalb blogge ich, worüber ich Lust habe, schaue aber, dass ich großteils meinen Themen treu bin – wobei da das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

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